Dein KI-Interview-Assistent — direkt auf dem Handy

Interview Copilot läuft auf deinem Laptop: Es hört den Interviewer über den Ton des Anrufs und liest die Coding-Aufgabe auf deinem Bildschirm. Im Handy-Modus landen die Antworten stattdessen in Echtzeit auf deinem Telefon. Tippe in der App auf 📱, scanne den QR-Code, und das Handy wird zum zweiten Bildschirm, auf den nur du schaust. Blende das Overlay aus, und der Laptop zeigt gar nichts — weder in der Bildschirmfreigabe noch in der Aufnahme.

So funktioniert es — in drei Schritten

1. Auf dem Laptop installieren. Lade die App für macOS, Windows oder Linux herunter und starte sie vor dem Call — der Laptop ist der Teil, der zuhört und den Bildschirm liest. 2. 📱 drücken und den QR-Code scannen. Richte die Handykamera auf den Code und tippe auf den Link: Im Browser öffnet sich eine Seite und verbindet sich in wenigen Sekunden. 3. Antworten auf dem Handy lesen. Jede Frage des Interviewers, jeder Screenshot einer Aufgabe und jeder System-Design-Plan erscheint auf dem Handy, während er geschrieben wird. Das Overlay auf dem Laptop kann offen bleiben oder verschwinden — wie du willst.

Warum die Antworten auf dem Handy lesen

Das Overlay ist unter macOS und Windows ohnehin von Bildschirmfreigabe und Aufnahmen ausgeschlossen. Der Handy-Modus entfernt das Letzte, was noch auf dem Laptop war: Mit ausgeblendetem Overlay gibt es überhaupt kein Fenster, also haben Vollbildfreigabe, Cloud-Aufnahme oder Screenshot-Tool nichts zu erfassen — auch in einer Call-App, die du nie getestet hast. Manche Interview-Plattformen protokollieren außerdem Tab-Wechsel und Fokusverlust des Fensters; mit den Antworten auf dem Handy gibt es kein anderes Fenster, zu dem du wechseln müsstest. Und der ganze Laptop-Bildschirm bleibt frei für die IDE, das geteilte Dokument oder den Call selbst. Unter Linux, wo das Overlay sich noch nicht vor der Freigabe versteckt, hältst du so den geteilten Bildschirm sauber.

Was du brauchst

Einen Laptop mit macOS, Windows oder Linux, auf dem Interview Copilot läuft, und irgendein Handy mit modernem Browser — iPhone oder Android. Auf dem Handy wird nichts installiert: keine App, kein Store, kein zweiter Login. Beide Geräte brauchen nur Internet; im selben WLAN müssen sie nicht sein.

Funktioniert mit jeder Call-App

Zuhören und Lesen übernimmt der Laptop, also ist es dem Handy egal, wo das Interview stattfindet: Zoom, Google Meet, Microsoft Teams, Webex, Tencent Meeting, Feishu (Lark), CoderPad, HackerRank oder ein Interview im Browser. Antworten auf gesprochene Fragen, Coding-Lösungen per Screenshot, System-Design-Pläne und Hilfe beim Debuggen kommen alle auf dieselbe Weise aufs Handy.

Privatsphäre von Grund auf

Der QR-Code trägt einen zufälligen Einmalschlüssel in dem Teil des Links, den der Browser nie an die Website schickt — er landet also weder in Server-Logs noch in der Analyse. Verbinden kann sich nur das Handy, das den Code gescannt hat, und dorthin geht nur der Text der Antworten — kein Ton, keine Screenshots. Overlay schließen oder auf „Trennen“ tippen, und die Sitzung ist vorbei; die nächste bekommt einen neuen Schlüssel.

Was ein Handy nicht versteckt

Ein Handy ist ein echter Gegenstand auf deinem Tisch. Wenn die Kamera den Tisch zeigt, wenn du lange nach unten schaust oder wenn ein beaufsichtigter Test eine zweite Kamera hinter dir verlangt (das „Zwei-Kamera“-Setup, das auf chinesischen Testplattformen üblich ist), ist das Handy im Bild — und wir behaupten nichts anderes. Die meisten stellen das Handy direkt unter oder neben die Webcam, damit sich der Blick kaum bewegt, schauen nur kurz hin statt abzulesen und antworten in eigenen Worten.

Kostenlos ausprobieren

Der Handy-Modus ist auch in der Gratis-Version dabei: Antworten über Groq, 5 Minuten Live-Erkennung und 3 Screenshot-Lösungen. Pro kostet 25 $ für 30 Tage — Antworten auf dem neuesten Claude, auf deinen Lebenslauf zugeschnitten, mit unbegrenzter Erkennung. Einmal bezahlen, keine automatische Verlängerung.

FAQ

Muss ich eine App auf dem Handy installieren?

Nein. Nach dem Scannen des QR-Codes öffnet das Handy eine ganz normale Webseite — Safari, Chrome oder jeder moderne Browser funktioniert. Interview Copilot läuft nur auf dem Laptop.

Kann der Interviewer die Antworten sehen?

Über den Call nicht. Die Antworten sind auf deinem Handy, und das Overlay auf dem Laptop lässt sich ausblenden, also zeigt eine Freigabe oder Aufnahme des Laptop-Bildschirms nichts. Was die App nicht kontrollieren kann, ist deine Kamera: Ist das Handy oder dein Blick darauf im Bild, sieht man das wie alles andere auf dem Tisch.

Funktioniert es mit Zoom, Teams, Google Meet, Tencent Meeting oder Feishu?

Ja. Der Laptop erfasst den Systemton des Calls und den Bildschirm, die Plattform spielt also keine Rolle: Zoom, Google Meet, Microsoft Teams, Webex, Tencent Meeting, Feishu (Lark) und Interviews im Browser funktionieren.

Was kostet das?

Der Handy-Modus ist in beiden Tarifen enthalten. Gratis: Antworten über Groq, 5 Minuten Live-Erkennung und 3 Screenshot-Lösungen. Pro: 25 $ für 30 Tage mit dem neuesten Claude und Anpassung an deinen Lebenslauf — eine Einmalzahlung ohne automatische Verlängerung.

Was passiert, wenn das Handy die Verbindung verliert oder sich sperrt?

Solange die Seite offen ist, hält sie den Bildschirm wach; bricht die Verbindung ab, verbindet sie sich selbst neu und holt die letzten Antworten nach, es geht also nichts verloren. Der Laptop arbeitet die ganze Zeit weiter. Hast du die Seite geschlossen, öffne den QR-Code in der App erneut und scanne ihn.

Wer kann sonst sehen, was ans Handy geht?

Nur das Gerät, das deinen QR-Code gescannt hat. Der Code enthält einen zufälligen 128-Bit-Schlüssel im Fragment des Links (nach dem #), den der Browser nicht an die Website schickt. Übertragen wird nur der Text der Antworten — kein Ton, keine Screenshots — und der Schlüssel ändert sich mit jeder neuen Sitzung.

Und wenn das Interview ein Telefonanruf ist?

Interview Copilot hört den Ton am Laptop, einen normalen Anruf auf dem Handy hört es also nicht. Nimm den Anruf am Laptop an (Zoom, Teams, Google Meet oder die Desktop-App von WhatsApp oder Telegram) und nutze das Handy nur als Bildschirm für die Antworten.